Rundreise an der Westküste der USA für 20 Tage
USA

Die Route Rundreise an der Westküste der USA für 20 Tage im Überblick
Ein Roadtrip zu den Highlights der Natur und Kultur der Westküste der USA
Dieser Roadtrip führt als USA Rundreise an der Westküste zu weltberühmten Highlights von Kultur und Natur.
Wo ihr die Reise beginnt, bleibt gleich: Ihr kommt an Städten wie San Francisco, Los Angeles und Las Vegas vorbei und erkundet berühmte Nationalparks wie Joshua Tree Nationalpark oder Yosemite. Unsere Rundreise an der Westküste der USA ist somit voller eindrucksvoller Orte, für die ihr euch etwas Zeit nehmen solltet. Darüber hinaus solltet ihr bedenken, dass die Route insgesamt ca. 1600 Meilen bzw. 2600 Kilometern lang ist. Deshalb haben wir diesen USA-Roadtrip auf grundsätzlich 20 Tage angesetzt. Natürlich könnt ihr die Reise, im Falle begrenzter Zeitkapazitäten, auf ca. zwei Wochen verkürzen. In diesem Falle könnt ihr die Route beliebig anpassen.
Für eine Verkürzung lässt sich die Rundreise auch leicht in einen Oneway-Trip mit z.B. Abholung in San Francisco und Rückgabe in Los Angeles oder Las Vegas umwandeln. Alternativ könnt ihr auch eine der Städte oder Nationalparks auslassen. Wenn euer Schwerpunkt auf den Nationalpark liegt, empfiehlt sich Las Vegas sowohl für An- als auch Abreise. Wenn ihr etwas mehr Zeit habt, könnt ihr die Route ideal mit der Las Vegas Rundreise verknüpfen und weitere Highlights wie den Grand Canyon und den Zion Nationalpark erkunden. Die folgende Route beginnt in San Francisco und führt euch Richtung Süden mit dem ersten großen Ziel: HOLLYWOOD. Anschließend geht es mit einem Zwischenstopp im Joshua Tree Nationalpark nach Las Vegas. Bevor euch die Reise durch das Death Valley oder den Sequoia Nationalpark weiter in den Yosemite Nationalpark führt. Nach einigen Tagen in der Natur geht es dann zurück nach San Francisco. Zurück am Startpunkt endet hier eure USA Rundreise an der Westküste.
⚠️ Hinweis: In den Monaten Juni – September ist eine Reise mit dem Camper durch das Death Valley verboten. Daher muss diese Zone in den Sommermonaten umfahren werden. Wer dennoch nicht auf einen Besuch im Tal des Todes verzichten möchte, der kann von Las Vegas eine Tagestour dorthin unternehmen. Diese könnt ihr bei verschiedenen Reiseanbietern im Voraus buchen. ⚠️
Hier findet ihr eine Google-Karte der Route mit allen Etappen. Weiter unten findet ihr die einzelnen Etappen genauer beschrieben zum ein- und ausklappen. Hier in der Karte könnt ihr mehr über die einzelnen Etappen erfahren, indem ihr links oben in der Ecke auf das kleine Symbol klickt. Dann öffnet sich ein Menü, in welchem ihr ganz einfach die Highlights der einzelnen Etappen ein- und wieder ausblenden könnt. Klickt einfach auf das jeweilige Icon, um mehr über ein bestimmtes Highlight zu erfahren. Um eine größere Karte zu erhalten, klickt ihr oben rechts auf das Symbol.
Rundreise an der Westküste der USA für 20 Tage
Überblick
Rundreise an der Westküste der USA für 20 Tage
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Routenkarte
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Etappen & Stopps
1. San Francisco → MontereyCamper80 km2 h

Theoretisch könnt ihr diese Reiseroute aus allen drei der Großstädte beginnen (Los Angeles, San Francisco oder Las Vegas). Unsere Reise startet in San Francisco.
Dort angekommen solltet ihr zwei oder drei Tage einplanen, um die Stadt zu besichtigen, bevor ihr den Camper abholt. Ein Besuch im Stadtteil Fishermans Wharf, den Cable Cars und den 16th Avenue Tiled Steps ist schon fast ein Muss. Auch der Aussichtspunkt Twin Peaks ist eine totale Empfehlung, um die Stadt von oben zu sehen. Weitere Highlights und must-sees in San Francisco haben wir euch in einem separaten Beitrag zusammengefasst.
Monterey
Monterey ist eine Küstenstadt am Pazifik, etwa 2 Stunden südlich von San Francisco. Früher war die Kleinstadt eine bedeutende Fischerei- und Hafenstadt und unter spanischer, bzw. dann mexikanischer Besetzung Californias erste Hauptstadt. Heute ist es besonders unter Naturliebhabern und Meeresbiologen ein beliebtes Reiseziel. Das Monterey Bay Aquarium ist eines der bekanntesten Aquarien der Welt. Ein Teil des Aquariums liegt direkt über dem Pazifik und nutzt Meerwasser aus der Monterey Bay, um natürliche Lebensräume nachzubilden. Es ist zudem ein Zentrum für Meeresforschung, Artenschutz und Umweltbildung. Besonders im Fokus stehen Seepferdchen, Haie, Quallen und die Rettung sowie Wiederauswilderung von Seeottern. Zudem engagiert sich das Aquarium im Kampf gegen Plastik im Meer und bietet Programme zur Aufklärung über Nachhaltigkeit. Außerdem könnt ihr von Monterey einige Whale Watching Touren starten. Mit etwas Glück könnt ihr auf den Bootstouren Grauwale, Buckelwale und Orcas in freier Wildbahn sehen!
Zudem gelangt ihr von Monterey ganz einfach zum Big Sur. Der berühmte High Way One entlang der malerischen Küste ist aktuell wegen Bauarbeiten zum Teil zwischen zwischen Monterey County und San Luis Obispo County gesperrt. Die Umleitung verläuft über den parallel verlaufenden Higway 101 im Landesinneren. Nichtsdestotrotz ist, von Monterey kommend, der Highway 1 bis Big Sur geöffnet, sodass Reisende zumindest das Panorama des Big Sur und der Pazifikküste genießen können.
2. Monterey → Los Padres National ForestCamper445 km6 h 30 min
Die Küstenstrecke auf dem berühmten Highway 1 zwischen San Francisco und Los Angeles zählt zu den schönsten Roadtrip-Routen der USA. Der Küstenabschnitt begeistert mit wunderschönen Ausblicken auf den Pazifik, State Parks und abwechslungsreicher Natur.
Zu den bekanntesten Highlights entlang der Strecke gehören die ikonische Bixby Bridge sowie der Pfeiffer Big Sur State Park mit seiner vielseitigen Landschaft und idyllischen Campingmöglichkeiten. Im Julia Pfeiffer Burns State Park stürzen die McWay Falls ganzjährig direkt auf den Sandstrand am Pazifik.
Nördlich von San Simeon lassen sich zudem das ganze Jahr über riesige Seeelefanten am Strand beobachten, bevor die Route weiter durch den beeindruckenden Los Padres National Forest nördlich von Los Angeles führt.
Los Padres National Forest
Das Gebiet rund um den Los Padres National Forest, knapp 110 Kilometer oberhalb von Los Angeles, bietet sich für einen letzten Zwischenstopp auf der Strecke bis LA an. Der National Forest verfügt über mehrere Campingplätze, auch frei stehen ist in manchen Gegenden erlaubt. Nach einem Spaziergang und einer Nacht Erholung kann es dann am nächsten Tag geht erholt weiter über den Highway 1 bis nach Los Angeles gehen.
3. Los Padres National Forest → Los AngelesCamper110 km3 h
Los Angeles

Willkommen in Los Angeles, dem Zentrum der US-amerikanischen Filmindustrie. Um die Stadt richtig erkunden zu können solltet ihr rund zwei einplanen. Jeder kennt wohl das Hollywood Zeichen auf den Hollywood Hills oder einen der Stadtteile aus den zahlreichen Filmen und Serien, die hier gedreht wurden. Es bietet sich also an sich der langjährigen Filmgeschichte und -industrie zu widmen. Zum Beispiel könnt ihr eine Tour durch die Studios von Warner Bros. unternehmen oder einfach entlang des Hollywood Walk of Fame schlendern. Zu unseren Los Angeles Highlights gehört auf jeden Fall: Ein Besuch am Venice Beach und in Santa Monica!
4. Los Angeles → Joshua Tree NationalparkCamper0 km2 h 30 min

Nach ein paar Tagen im Großstadttrubel von Los Angeles geht es wieder zurück in die Natur: Die Reise führt weiter in den rund 200 Kilometer entfernten Joshua Tree National Park. Für die Strecke plant Google Maps etwa 2,5 Stunden Fahrzeit ein. Je nachdem, wann und von welchem Stadtteil aus ihr startet, kann sich die Fahrtdauer jedoch schnell verlängern, denn in Los Angeles herrscht nahezu rund um die Uhr dichter Verkehr. Es lohnt sich daher, die Abfahrt gut zu planen und Stoßzeiten möglichst zu vermeiden.
Gerade in Los Angeles empfiehlt es sich außerdem häufig, den Camper außerhalb des Zentrums stehen zu lassen und die Stadt stattdessen bequem mit Uber/Taxi oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden.
Joshua Tree Nationalpark
Der Joshua Tree Nationalpark ist von Los Angeles aus der am nächsten gelegene Nationalpark. Im Vergleich zu anderen Nationalparks ist Joshua Tree recht klein, gibt es die Möglichkeit auf Campingplätzen im Nationalpark einen Stellplatz zu finden, sodass ihr ein paar Tage Zeit habt, die facettenreiche Flora des Parks zu erkunden. Seinen Namen hat der Park übrigens von dem gleichnamigen Baum, den ihr im Park überall finden werdet. Dieser robuste Baum kommt mit extrem wenig Wasser und großer Hitze gut klar. Das Hidden Valley ist ein beliebter Ort, zum Wandern, Picknicken oder auch Klettern. Auf dem Wanderweg kommt ihr an beeindruckenden Felsformationen und den bekannten Joshua Bäumen vorbei. Der Barker Dam ist ein knapp 2km langer Rundweg, der euch zu einem Wasserreservoir führt. Besonders in den frühen Morgen- oder späten Nachmittagsstunden könnt ihr mit etwas Glück Wildtiere beobachten. Außerdem ist der Park bekannt für seine beeindruckenden Sternenhimmel, den ihr auch von den Campingplätzen gut beobachten könnt.
5. Joshua Tree Nationalpark → Las VegasCamper350 km4 h

Die Fahrt vom Joshua Tree Nationalpark bis nach Las Vegas ist lang, daher solltet ihr zeitig den Park verlassen und euch auf den Weg nach Sin City machen. Wer möchte und Zeit hat, der kann an dieser Stelle einen Zwischenstopp einlegen. Ansonsten solltet ihr euch eine gute Playlist oder ein spannendes Hörbuch anschalten und euch auf eine längere Fahrt einstellen. Kurz vor der Stadt ragen die Seven Magic Mountains mitten aus der Wüste in die Höhe. Dabei handelt es sich um sieben 10-12 Meter hohe Türme aus riesigen, bunt bemalten Kalksteinblöcken, eine Kunstinstallation des schweizerischen Künstlers Ugo Rondinone. Ursprünglich war es als temporäres Projekt für zwei Jahre geplant, wurde dann aber wegen großer Beliebtheit verlängert.
Las Vegas
In Las Vegas angekommen, bietet die Stadt eine einzigartige Mischung aus Luxus und Unterhaltung. Berühmte Hotels und Casinos wie das Bellagio mit seinen Wasserspielen, das römisch inspirierte Caesars Palace und das romantische The Venetian mit seinen Gondelfahrten prägen das Stadtbild. Entlang des Las Vegas Strip reihen sich unzählige Attraktionen, darunter der High Roller, eines der größten Riesenräder der Welt mit atemberaubender Aussicht. Abseits des Strips findet ihr lokale Taco-Shops und authentisches asiatisches Essen in China Town. Besonders bekannt ist Vegas für sein Nachtleben: Clubs, Bars, Shows und Casinos sorgen bis in die frühen Morgenstunden für unvergessliche Erlebnisse. Sicher ist das wilde Getümmel mit leuchtenden Reklame-Schildern nicht für jeden reizvoll. Ihr könnt den Stopp in Vegas ebenso von eurer USA Rundreise an der Westküste streichen und direkt in die nächsten Nationalparks weiterfahren.
6. Las Vegas → Death Valley NationalparkCamper240 km2 h 30 min

Von Las Vegas geht es weiter in den Death Valley Nationalpark.
⚠️ Hinweis: Die Reise in und durch das Death Valley ist aus Sicherheitsgründen seitens der Vermieter in den Sommermonaten verboten. Deshalb ist dieser Stopp zwischen dem 01. Juni und 30. September nicht möglich. Solltet ihr außerhalb dieser Reisezeit mit dem Wohnmobil unterwegs sein, dann steht einem Stop in dem Park nichts im Wege.
Wenn ihr in den Sommermonaten mit dem Wohnmobil oder Camper unterwegs seid, dann müsst ihr das Death Valley leider umfahren. Solltet das Death Valley jedoch auf eurer Reiseliste unumgänglich sein, könnt ihr alternativ von Las Vegas aus einen Tagesausflug buchen. Andernfalls könnt ihr auf der Strecke zum Yosemite einen anderen Nationalpark anfahren und einen Stopp im Kings Canyon Nationalpark oder im Sequoia Nationalpark machen.
Death Valley
Das Tal des Todes, eines der heißesten Orte der Welt, beeindruckt mit einer vielfältigen Naturlandschaft. Noch vor der Einfahrt ins Death Valley könnt ihr die Darwin Falls besichtigen, bevor es im Valley für eine geraume Fahrtzeit erstmal kein Wasser mehr zu sehen gibt. Gute Aussichtspunkte über die trockene und staubige Wüste bietet der Twonee Pass sowie Zabriskie Point. Auch eine Wanderung auf dem Mosaic Canyon Trail ist eine tolle Gelegenheit das Valley aus nächster Nähe zu sehen. Am besten ihr startet die Wanderung früh am Morgen und seid vor der Mittagshitze zurück. Ihr solltet unbedingt eine Kopfbedeckung und genügend Wasser einpacken. Zwar ist es am Morgen ziemlich kühl, das ändert sich jedoch nach Sonnenaufgang recht schnell. Zu den Highlights des Parks zählen zudem das Badwater Basin, der tiefste Punkt Nordamerikas, der Aussichtspunkt Dante’s View, von dem man einen atemberaubenden Blick über das Tal hat, die farbenfrohen Gesteinsformationen der Artist’s Palette sowie die Mesquite Flat Sand Dunes.
7. Death Valley → Sequoia Nationalpark / Kings Canyon NationalparkCamper600 km6 h
Sequoia Nationalpark / Kings Canyon Nationalpark

Als Alternativer Stopp auf eurer USA Rundreise an der Westküste bietet sich in den Sommermonaten der Sequoia und Kings Canyon Nationalpark. Die beiden Parks Sequoia Nationalpark und Kings Canyon Nationalpark liegen im Herzen Kalifornias und werden häufig zusammen besucht. Beide Parks gehören zu der sogenannten Sierra Nevada und bieten beeindruckende Naturbilder. Diese variieren von gigantischen Bäumen bis hin zu tiefen Canyons. Im Sequoia Nationalpark zählt der Giant Forest zu einem der absoluten must-dos. Der gigantische Wald ist ein Waldgebiet mit über 8000 Mammutbäumen. Einer davon ist der General Sherman Tree, der nach Volumen größte Baum der Welt. Er ist 83 Meter hoch und hat ganze 11 Meter Durchmesser an der Basis. Moro Rock ist ein Granitfelsen, den ihr über 400 Treppenstufen erklimmen könnt. Vom Gipfel habt ihr einen Panoramablick über das San Joaquin Valley und die High Sierra. Der Kings Canyon Nationalpark ist dagegen schon fast so etwas wie ein Geheimtipp. Dort solltet ihr den Kings Canyon Scenic Byway (Highway 180), fahren. Diese bekannte Panoramastraße führt euch in einen der tiefsten Canyons Nordamerikas, entlang des Kings River in den Canyonboden. Auch mit RVs ist das Fahren auf dem Highway One Möglich. Ab einer Fahrzeuglänge von 30 feet solltet ihr euch vor ab noch einmal erkunden. Einige der Kurven können sehr eng sein und die setzen etwas Fahrerfahrung voraus. Das Road’s End ist das Ende der Scenic Byway und ein Ausgangspunkt für viele Wanderungen, unter anderem findet ihr dort den Zugang zum Rae Lakes Loop und John Muir Trail. Die Grizzly Falls & Roaring River Falls sind leicht zugängliche Wasserfälle entlang der Straße, die sich ideal für einen kurzen Stopp oder für ein Picknick eignen.
⚠️Hinweis: Wenn euer Fahrzeug länger ist als 22 feet, solltet ihr den Big Stump Eingang zum Kings Canyon nehmen entlang des Highway 180. So kommt ihr dann auch in den Sequoia Nationalpark.
8. Sequoia Nationalpark / Kings Canyon Nationalpark → Yosemite NationalparkCamper200 km3 h

Je nach Jahreszeit führt euch die Reise nun entweder vom Death Valley Nationalpark oder vom Sequoia Nationalpark weiter in den Yosemite Nationalpark. In beiden Fällen solltet ihr mit einer Fahrtzeit von rund 3 Stunden rechnen.
Yosemite Nationalpark
Der Yosemite Nationalpark, ist einer der Höhepunkte auf dieser Reiseroute. Im Yosemite könntet ihr problemlos eine ganze Woche verbringen. Idealerweise solltet ihr ca. 3-4 Tage einplanen, um die Vielfalt des Parkes erkunden zu können. Der Park verfügt über mehrere Campingplätze. Einige davon sind das ganze Jahr über geöffnet. Diese Plätze sind sehr gefragt – idealerweise solltet ihr 6 Monate im Voraus die Stellplätze reservieren. Wenn ihr keinen Platz mehr im Park bekommt, gibt es rundherum ebenfalls einige Optionen an Campingplätzen. Solltet ihr mit der Reservierung spät dran sein, könnt ihr auch Campingplätze innerhalb- und außerhalb des Parks kombinieren. Im Zentrum des Parks findet ihr das bekannte Yosemite Valley, in dem ihr von den Granitfelsen El Capitan, einem fast 1000m hohen Kletterfelsen, und dem Halfdome, dem ikonischen halbrunden Grantifelsen, umgeben seid. Im Herzen des Parks bieten sich außerdem zahlreiche Wanderungen an, darunter der Ten Lakes Trail, der Porcupine Creek Trail, der May Lake Trail oder der Cathedral Lakes Trail. Weiter südlich im Park befindet sich ein Wald mit den bekannten Sequoia Trees. Solltet ihr vorher einen Stop im Sequoia Nationalpark eingelegt haben, kommen euch die gigantischen Bäume bereits bekannt vor. Ein Highlight auf der Anfahrt aus südlicheren Gegenden ist der California Tunnel Tree. Dieser Baum wurde 1881 als Touristenattraktion ausgehöhlt, sodass einst Pferdekutschen und später Autos hindurchfahren konnten. Heute ist die Durchfahrt zwar verboten, aber der Baum ist noch immer lebendig. Der ausgehöhlte Baum stellt ein beeindruckendes Fotomotiv und ein Symbol der frühen Nationalparkgeschichte dar.
9. Yosemite Nationalpark → San FranciscoCamper280 km3 h 30 min
San Francisco

Vom Yosemite Nationalpark geht es nun zurück nach San Francisco, wo ihr euren Camper oder euer Wohnmobil wieder abgebt. Nach rund 20 Tagen verschiedenstem Stadt-Getümmel und unterschiedlichster Natureindrücke beendet sich das Kapitel USA Rundreise: Westküste.