Camper mieten USA

Buche deinen Camper in den USA und erlebe den ultimativen Roadtrip! Erkunde die berühmten Nationalparks mit ihren unvergleichlich vielseitigen Landschaften hautnah.

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Deine Vorteile bei der CamperOase

Vom kleinen Camper bis zum Luxuswohnmobil

Camper und Wohnmobile kannst du in den USA in sehr unterschiedlichen Größen und Varianten mieten. Wir haben eine große Auswahl, die vom kleinen Campingbus bis zum Komfort-Wohnmobil mit Slideouts und Fernseher reicht.

Darum solltest du ein Wohnmobil in den USA mieten

Wohnmobile in den USA sind anders und vor allem größer, als in anderen Ländern. Ein Slideout ist nur eines der Extras, die auf dich warten.

Wer die USA bereist, möchte meistens nicht nur einige wenige Orte kennenlernen, sondern am liebsten gleich eine Region genauer erkunden. Was eignet sich da besser, als ein Roadtrip im Wohnmobil?
In den Bundesstaaten Kalifornien, Utah, Arizona, Nevada sowie eventuell Wyoming, Colorado und New Mexico, ist aus unserer Sicht eine Reise im gemieteten Wohnmobil oder Camper besonders zu empfehlen. Für die Abholung eignen sich besonders Los Angeles oder San Francisco im Bundesstaat Kalifornien oder Las Vegas um Bundesstaat Nevada. In diesen Städten ist die Vermieterdichte ganz besonders gut. Aber auch in Denver (Colorado) oder Seattle (Washington State) kann ein Campervan für die Westküste gemietet werden.
Wir möchten aber an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass eine Übernahme des Campers auch in anderen Städten bei uns möglich ist. Auch die Ostküste kann mit dem Camper bereist werden.

Eine Wohnmobilmiete in den USA bietet dir die Möglichkeit, sowohl einige der bekanntesten Metropolen der Welt als auch einzigartige Landschaften in den zahlreichen und sehr unterschiedlichen Nationalparks kennenzulernen. Dieser Mix aus quirliger Kultur, Wanderungen aller Art - vom barrierefreien Spaziergang auf asphaltierten Wegen oder Holzstegen bis hin zur Besteigung herausfordernder Gipfel wie dem Half Dome - Tierbeobachtungen und Bootstouren, Marshmellows am Lagerfeuer und Party in Las Vegas ist einmalig. Und du erlebst ihn am besten im Wohnmobil!

Planung leicht gemacht!

Im Wohnmobil in den USA zu reisen ist nicht kompliziert. Vor allem, wenn du dich einbisschen vorbereitet hast, wirst du ohne Probleme zurechtkommen. Hier findest du Beiträge zu spannenden Themen rund um deine Wohnmobilreise in den USA.

Nationalparks in den USA

Infos für deinen Wohnmobilurlaub in den USA

Dein USA Roadtrip beginnt hier!

Tipps zum Wohnmobil mieten in den USA

In der Regel gibt es überall viel Platz, was das Fahren eines Wohnmobils in den USA einfach macht.

Fahren mit dem Wohnmobil in den USA

Die USA sind ein Land der Autofahrer. Das Auto ist das Verkehrsmittel Nummer Eins und dementsprechend ist das Verkehrssystem auf Autofahrer ausgerichtet. Viele, die zum ersten Mal in die USA reisen, mögen über die großen Straßen und die noch größeren Autos verwundert sein. Das Auto spielt für den Alltag der Bevölkerung eine tragende Rolle: es ist das wichtigste Verkehrsmittel. Daher ist es auch mit einem großen Wohnmobil kein Problem, in den USA zu fahren.

In den USA gibt es ein generelles Tempolimit , was jedoch von Bundesstaat zu Bundesstaat etwas unterschiedlich sein kann. In den allermeisten Staaten bewegt sich das Tempolimit zwischen 65 und 75 Meilen pro Stunde (mph). Umgerechnet in Kilometern pro Stunde sind das zwischen 105 km/h und 120 km/h.
Nur in Washington D.C. sowie auf Hawaii ist das Tempolimit noch niedriger bei 55 bzw. 60 mph und nur in Texas liegt das Limit bei 85 mph (135 km/h).
In Kalifornien gilt ein allgemeines Tempolimit von 70 mph, also knapp 113 km/h.

In den USA gibt es einige Straßen, Brücken und Tunnel, für die eine Mautgebühr erhoben wird. Die meisten Straßen in den USA können jedoch ohne Gebühr befahren werden.
In Kalifornien gibt es eine handvoll gebührenpflichtige Brücken, unter ihnen die Golden Gate Bridge. Die Gebühr wird immer vor der Befahrung ausgewiesen und meistens separat an einem Schalter vor oder nach der Überfahrt gezahlt.
Die wenigen Mautstraßen werden hingegen elektronisch über das „FasTrak“ System abgerechnet. Dazu hat jedes Fahrzeug einen Transponder im Fahrerhaus, der vom System registriert wird. Wenn ein Fahrzeug keinen Transponder hat, registriert das System das Nummernschild und man kann innerhalb von ein paar Tagen die Gebühr online zahlen – auch „Pay-By-Plate“ genannt.

Da es hier ganz unterschiedliche Handhabungen der Vermietfirmen gibt, solltet Ihr bei der Übergabe des Fahrzeugs unbedingt fragen, ob Ihr die Gebühr selbst online zahlen müsst, oder ob über den FasTrack Transponder abgerechnet wird.

Hier erfährst du mehr über Maut in den USA

So buchst du einen Campingplatz in den USA

Camping in den USA

Die US Amerikaner lieben Wohnmobile! Viele Amerikaner besitzen selbst ein Wohnmobil, um in den Sommermonaten das Land zu bereisen. Es ist also vor allem in den Ferienmonaten und um die Feiertage herum mit sehr vielen Inländischen Reisenden zu rechnen.

Freies Camping ist in den USA nur in bestimmten Arealen erlaubt. Dazu gehören „National Forests“ sowie die Gebiete des BLM (National Land Management). Teilweise darf auch in Nationalparks in sogenannten „Wilderness Areas“ wild gecampt werden, jedoch wird meist eine kleine Gebühr für das „Camping-Permit“ fällig. Ihr sollet euch unbedingt vorher informieren, wenn ihr ohne Campingplatz mit eurem Camper stehen wollt. Es gibt bei unerlaubtem Campen auf Privatgelände sehr empfindliche Strafen.
Zwar ist es grundlegend in manchen Gebieten erlaubt sich in die Natur zu stellen, in der Praxis erweist sich dies für Nicht-Amerikaner jedoch als eher schwierig.
Zum einen sind die Areale mit den Mietfahrzeugen nicht so einfach erreichbar oder gar verboten und zum anderen sollte man sich vorher gründlich informieren, in welchen Arealen man erlaubt stehen darf. Für Nicht-Einheimische ist das durchaus eine Herausforderung. Wenn ihr plant des Öfteren frei zu übernachten, so solltet ihr euch vorher gründlich einlesen und die lokalen Gegebenheiten kennen.

Die meisten Reisenden, die einen Camper im Westen der USA mieten, werden sich vorwiegend auf Campingplätzen aufhalten. Hier gibt es grundsätzlich zwei Unterscheidungen.
Zum einen gibt es die Privaten Campingplätze .
Sie sind in aller Regel sehr gut ausgestattet und ähneln nicht selten einem Freizeitpark. Es gibt aber auch zahlreiche kleinere Plätze mit sehr guter Infrastruktur. Auf den privaten Plätzen findet ihr jede notwendige Ausstattung, um euren Camper wieder fit zu machen, wie z.B. die Tanks zu leeren und aufzufüllen.
Besonders in der Hauptreisezeit und um die Feiertage herum solltet ihr diese Plätze unbedingt vorbuchen oder vorher anrufen, ob noch freie Plätze verfügbar sind. Zwischen Juli und September buhlen neben Touristen auch viele Einheimische um die besten Plätze.

Die andere Möglichkeit sind die Plätze in den Nationalparks , die in der Regel von der Bundesbehörde „National Parks Service“ verwaltet werden. Diese Plätze sind eher einfach ausgestattet. Dafür sind sie besonders traumhaft gelegen, vergleichsweise preiswert und nicht selten weit entfernt vom nächsten Ort. Also vorher lieber noch mal den Kühlschrank auffüllen!
Auf vielen dieser Plätze in Nationalparks gilt die Regel „first come, first serve“, eine Vorabreservierung ist nur manchmal möglich. Ihr solltet über die Feiertage und Ferien aber dennoch versuchen euch vorab zu informieren. Die Anreise ist teils lang und da ist es ärgerlich, wenn kein Platz mehr frei ist. Eine gute Option ist auch die frühe Anreise. Also kommt in den Ferienzeiten am besten schon früh am Campingplatz an. Das erhöht die Chance einen Platz zu ergattern.

Besonders beliebte Feiertage sind der Memorial Day, also der letzte Montag im Mai, sowie der Unabhängigkeitstag am 4.Juli.
Darüber hinaus gibt es regionale Events, die einige Regionen jedes Jahr überlaufen lassen. Das solltet ihr unbedingt beachten. Beispiel: Burning Man Festival.

Du willst es genau wissen?

Was kostet ein Camper in den USA?

Bei den aufgeführten Preisen handelt es sich um unverbindliche Durchschnittspreise aus dem Jahr 2026.

CampertypNebensaison (Nov-März)Zwischensaison (April+Mai+Sept+Okt)Hauptsaison (Juni- August)Geeignet für
Budget Campervan (2 Personen)ca. 70€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 90€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 140€/Nacht inkl Meilen und VersicherungBackpacker & Paare
Budget Wohnmobil (2-6 Personen)ca. 95€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 110€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 160€/Nacht inkl Meilen und VersicherungPaare und kleine Familien
mittelklasse Motorhome (4-6 Personen)ca. 110€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 120€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 190€/Nacht inkl Meilen und VersicherungKomfortreisen
Premium-Motorhome (4–6 Personen)ca. 200€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 240€/Nacht inkl Meilen und Versicherungca. 285€/Nacht inkl Meilen und VersicherungFamilien mit Fokus auf Qualität

Häufige Fragen zur Wohnmobilmiete in den USA

Anreise und Einreise USA

Unsere Erfahrungen mit der Einreise in die USA.

Kaum ein Thema beschäftigt Reisende vor ihrer Wohnmobil Miete in den USA so sehr, wie die Frage nach der Einreise. Da die Bestimmungen immer wieder geändert werden, empfehlen wir, sich regelmäßig z. B. beim Auswärtigen Amt zu informieren.

Grundsätzlich gilt: Für die Einreise in die USA wird für deutsche Staatsbürger kein Visum benötigt. Im Rahmen des „ Visa Waiver Programms “ dürfen sich Deutsche bis zu 90 Tagen im Land aufhalten. Vor der Einreise muss jedoch eine elektronische Reisegenehmigung, kurz „ESTA“ , beantragt werden. Dafür wird eine Gebühr von 14 USD fällig.
Die Genehmigung kann auf der Webseite der ESTA beantragt werden. Bitte fülle deinen ESTA Antrag rechtzeitig aus, damit dieser vor deiner Einreise genehmigt wird.

Die Flughäfen von Los Angeles und San Francisco sind ohne Zwischenstopp aus Deutschland erreichbar. Wer direkt nach Las Vegas fliegen möchte, muss in der Regel in den USA zwischenlanden.
Auch die Anreise nach Seattle ist möglich, denn auch dort kann ein Camper übernommen werden. Die besten Verbindungen aus Deutschland sind aber nach Los Angeles und San Francisco.
In den USA ist das Flugzeug auch innerhalb des Landes ein viel genutztes Verkehrsmittel. Es ist also nicht ungewöhnlich innerhalb des Landes zu fliegen, da die Entfernungen hoch und die Reisezeiten lang sein können.

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Wohnmobil mieten USA - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wartet

Ein Wohnmobil in den USA mieten ist der Roadtrip schlechthin.

Zugegeben, da haben wir uns was vorgenommen, euch dieses riesige Land auf einer Seite vorzustellen. Ein Land so groß wie Europa mit über 330 Millionen Einwohnern. Ein Land, welches sich in der Ost-West Ausdehnung über 4500 Kilometer und über 6 Zeitzonen erstreckt. Und vom nördlichsten zum südlichsten Punkt des Landes sind es unglaubliche 2700 Kilometer. Im nördlichsten Bundesstaat Alaska herrscht arktisches Klima mit Wintern bis -50 Grad. Im Süden der USA herrscht tropisches Klima in Florida und auf den karibischen Inseln oder es gibt im westlichen Teil Wüstenlandschaften mit extremen Temperaturen von +50 Grad.
Ebenso unterschiedlich wie die klimatischen Bedingungen sind die Lebensumstände der dort lebenden Menschen.

Da nicht alle Regionen der USA für Reisen im Wohnmobil oder Reisen im Camper gleichermaßen bedeutend sind, haben wir uns auf bestimmte Regionen konzentriert, die bei Wohnmbilreisenden besonders beliebt und geeignet sind.
Zwar würden wir keinesfalls von einer Reise quer durch die USA abraten. Doch in aller Regel haben Urlauber ein begrenztes Zeitkontingent zur Verfügung und möchten dies bestmöglich nutzen. Wer will schon bei einem 2-wöchigen Wohnmobilurlaub die Hälfte der Zeit im Auto verbringen? Daher findest du hier Informationen zum Camper und Wohnmobil mieten in den beliebtesten Regionen der USA.

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