Biscayne Nationalpark
Der Biscayne Nationalpark in Florida schützt Korallenriffe, Mangrovenwälder und tropische Inseln. Rund 95 % des Parks bestehen aus Wasser. Dadurch ist er ein Paradies für Bootsfahrer, Schnorchler und Taucher südlich von Miami.
Nationalpark
Über Biscayne Nationalpark
Der Biscayne National Park liegt südlich von Miami und zählt zu den außergewöhnlichsten Nationalparks der Vereinigten Staaten. Anders als viele andere Nationalparks besteht er zu rund 95 Prozent aus Wasser und schützt einen einzigartigen Lebensraum.
Der Park wurde 1980 gegründet und umfasst eine Fläche von mehr als 700 Quadratkilometern, die sich über die südliche Biscayne Bay bis zu den nördlichen Florida Keys erstreckt.
Der Haupteingang befindet sich in der Nähe von Homestead, etwa eine Stunde südlich von Miami. Das Besucherzentrum bietet Ausstellungen und Informationen zu geführten Touren.
Die beliebtesten Aktivitäten sind: Schnorcheln, Kajaktouren, Bootstouren, Tauchgänge und Tierbeobachtungen. Der Park beherbergt eine beeindruckende Artenvielfalt. Besucher können hier Delfine, Meeresschildkröten, Rochen, Manatis und zahlreiche tropische Fischarten beobachten.
Der Zugang zum Nationalpark ist kostenlos, die Aktivitäten und Touren innerhalb des Parks sind jedoch gebührenpflichtig.
Biscayne Nationalpark
Standort
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